Niemand öffnet das 30-Seiten-PDF. Den Kühlschrank-Magnet schaut sich 20% der Gäste an. Trotzdem bereitet fast jeder Gastgeber eine Form von "Hausordnung" vor. So schreiben Sie eine, die Gäste tatsächlich öffnen.
Erster Fehler: zu viel Inhalt
Eine gute Hausordnung erklärt nicht "die ganze Unterkunft". Nur die 15-20 Dinge, die in den ersten 24 Stunden gebraucht werden. Geschichte des Hauses, Foto der Zimmer, 8-seitige Hausverwaltungsregeln – Gast schliesst und kommt nicht zurück.
Regel: maximal 5 A5-Seiten.
Die funktionierende Struktur
Seite 1 — Willkommen + WLAN
- 3 Zeilen Willkommen mit Gastnamen
- WLAN-Name + Passwort gross
- WLAN-QR-Code
Seite 2 — Ihr Zimmer
- Klimaanlage einschalten
- Heizung regulieren
- Kaffeemaschine bedienen
- Was NICHT tun
Seite 3 — Hausservices
- Frühstückszeiten + wo
- Check-out-Zeit
- Parkplatz (Karte oder Foto)
- Wäsche / Supermarkt in der Nähe
Seite 4 — Das Viertel
- 3 Restaurantempfehlungen
- Bar für Frühstück/Aperitif
- Öffentlicher Verkehr
- Eine "Geheimempfehlung"
Seite 5 — Notfälle + Kontakte
- Telefon zum Anrufen
- QR für KI-Chat / WhatsApp
- Lokale Notfallnummern
Format: digital oder Papier?
Papier als laminiertes A5-Heft: 30% Öffnungsrate. Schöne Optik, teuer im Update.
Digital via QR-Code im Zimmer: 70% schauen es an. Free Updates. Riesiger Vorteil: QR öffnet eine KI-Chat, Gast fragt direkt.
Die Evolution: vom PDF zum Chat
Der Qualitätssprung ist nicht das PDF zu verbessern. Es ist, es durch einen konversationellen Chat zu ersetzen.
Tools wie StayHelp verwandeln Ihre Hausordnung in eine KI-Chat.
"Ich warf das gedruckte Heft, das jährlich 80€ kostete. Ersetzt durch A5-Karte mit QR-Code zum KI-Chat. Gleiche Info, 80% Nutzung, Frühstückspreis-Update in 30 Sekunden statt 12 Hefte neu drucken." — Lorenzo, 6-Zimmer-B&B in Verona